Teambuilding in Schramberg

10.10.2018 - „Der innerbetriebliche Unterricht mit dem Thema ,Persönlichkeitstypen‘ gab uns schon eine Idee davon, was uns beim dreitägigen Teambuilding-Event in Schramberg erwarten wird. Dort angekommen wurden wir herzlich von den Referenten Christiane und Frank begrüßt. Wir starteten mit unseren Präsentationen, auch die erste Aufgabe ließ nicht lang auf sich warten. Sie bestand darin, ein Portrait von seinem Gegenüber zu zeichnen, ohne dabei aufs Papier zu schauen. Dann kam unsere erste Teamaufgabe, bei der wir schnell merkten, dass wir zusammenarbeiten müssen: Jedes Mitglied der Gruppe wurde gebraucht. Weitere Aufgaben, wie über ein gespanntes Seil zu kommen, als Gruppe und nur mit Hilfe eines Holzblocks, zeigten uns schnell unsere Grenzen und Fehler. Wir merkten, dass wir alle an uns arbeiten und umdenken müssen, um zu einer Lösung zu kommen. Die Moderatoren erklärten uns dafür eine Sieben-Schritte-Taktik als Werkzeug. In den weiteren Teamaufgaben versuchten wir, diese Taktik umzusetzen und aus vorangegangen Fehlern zu lernen. Die Aufgaben waren sehr unterschiedlich: ein Seil zwischen Bäumen zu spannen, ohne miteinander zu reden oder als Gruppe einen Parkour zu bezwingen. Trotz unterschiedlicher Problemstellungen war die Herausforderung ähnlich: Nur als Team können die Aufgaben gelöst werden. Am nächsten Tag ging es in die Höhe - wir mussten einen Höhen-Parkour überwinden und sicherten uns gegenseitig. Die ,Himmelsleiter‘ am folgenden Morgen brachte dann jeden an die Grenzen. Nur zu zweit war die Leiter zu bezwingen, doch jedes Team schaffte es bis ganz nach oben. Zum Abschluss war uns klar, dass man über seine ,Comfort Zone‘ hinausgehen kann – und, dass es sich ziemlich gut anfühlt, auch mal anders zu handeln, als üblich. Zurück im Seminarraum reflektierten wir, ob man seine Ziele erreicht hat und was jeder einzelne aus diesen Tagen mitnehmen kann. Nach einer Feedbackrunde war uns klar, dass wir als Team stark zusammengewachsen sind. Dementsprechend waren wir auch ein wenig traurig, dass die drei Tage so schnell vorbei waren.  Aber vor allem gingen wir hoch motiviert nach Hause – das Gelernte in Zukunft umzusetzen.“

 

Verfasst von Azubi Cara-Celine Kollmer, Azubi-Jahrgang 2017